Literaturkritik

Die Literaturkritik diagnostiziert seit einiger Zeit ihren eigenen Bedeutungsverlust. Zugleich gibt es keine lustvollere Form, das weiß sie selbst, um über die Bedeutung von Literatur zu sprechen. Diese Lust, die gegen den Verlust von Relevanz ihrer selbst und von Literatur in der Gesellschaft die vielen ästhetischen und gesellschafts-politischen Bedeutungen von Erzählungen und Erörterungen für den Menschen und unser Miteinander setzt, ist auch mir inne. Damit bleibt die Literaturkritik unabkömmlich, ganz gleich ihrer quantitativen Reichweite. Diese lustvolle Relevanz des Sprechens über Literatur möchte auch auf dieser Seite und durch mein Schreiben zum Ausdruck gelangen. Dabei verfolge ich die Hoffnung, mit lesenden und die Welt zu- und anhörenden Menschen in (unsichtbaren) Kontakt zu kommen. Es freut mich, Sie kennenzulernen, liebe Leser, Ästheten, Denker, Fragesteller und Antwortgeber. Und ich hoffe, Ihnen mit meinen Rezensionen unterhaltsam und hilfreich zu sein.